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Chessy

Jugendversammlung 2000

25. und 26. März in Dresden

Einladung mit Tagungsordnung, Berichte des Vorstands und Projekte

* * *

Weitere Berichte des Vorstands

 

Schulschach

Die Deutschen Schulschachmeisterschaften konnten im Kalenderjahr 1999 mit der tatkräftigen Unterstützung der jeweiligen Landesschulschachreferenten und vieler engagierter Ausrichter wie geplant durchgeführt werden:

Insgesamt nahmen an den Deutschen Schulschachmeisterschaften des Schuljahres 1998/99 bundesweit etwa 4000 Mannschaften mit im ganzen ca. 20.000 Schülerinnen und Schülern teil. Eine derartige Zahl wäre ohne das stete Engagement der Landes-schulschachreferenten und der vielen ehrenamtlichen AG-Leiter in den Schulformen aller Art, denen ich an dieser Stelle für ihren kontinuierlichen Beitrag ausdrücklich danken möchte, so nicht zu erreichen gewesen.

Im Hinblick auf die Bundesentscheide des laufenden Schuljahrs 1999/2000 ist zunächst erfreulicherweise zu vermelden, dass das der Jugendversammlung in Weimar gegebene Versprechen, die Deutschen Schulschach-Meisterschaften ohne Ausnahme zum vorgesehenen Termin (5.-8. Mai 2000) durchzuführen, eingelöst werden kann und erstmalig keine Kollision mit anderweitigen Terminen zu befürchten ist.

Im Einzelnen werden die Deutschen Schulschach-Meisterschaften an folgenden Orten ausgetragen:

Dass es - wie von den Landesschulschachreferenten auf ihrer Jahrestagung einvernehmlich gefordert - im Jahre 2000 die 1. Deutsche Grundschulmeisterschaft in Welver geben kann, ist natürlich zunächst von der Zustimmung der Jugendversammlung in Dresden abhängig, der ein entsprechender Antrag vorliegt.

Ein weiterer Antrag der Landesschulschachreferenten, die im Übrigen im Juni 1999 ihre Jahrestagung in Berlin durchführten, bezieht sich darauf, die nach Wegfall des Bundesfinals der WK 1 im Jahre 1998 redaktionell durchgesetzte Umbenennung der einzelnen Wettkampfgruppen wieder rückgängig zu machen, da sie in nahezu allen Landesverbänden und vor allem in vielen Schulen, die mit den herkömmlichen Bezeichnungen über Jahre hinweg zu leben gelernt hatten, für Verunsicherung sorgte. Auch zu diesem Punkt liegt der Jugendversammlung ein entsprechender Antrag vor.

Ein weiteres zentrales Thema der Schulschachreferententagung in Berlin war die Frage, auf welche Weise der Schulschachbereich im Rahmen der Marketingkonzeption des Deutschen Schachbundes Hilfestellung leisten kann.

In diesem Zusammenhang wurde die Idee entwickelt, ein Handbuch 'Schulschach in Deutschland' zu erstellen, in dem sämtliche Schulschachregelungen und auch die Adressen aller aktiven Schulschachleiter zusammengefasst werden. Dieses Handbuch könnte dem Vereinshandbuch des Deutschen Schachbundes entsprechen.

Wichtig erscheint den Landesschulschachreferenten darüber hinaus eine umfassende Situationsbeschreibung des Schulschachs in den einzelnen Bundesländern. In diesem Kontext sollen vor allem folgende Fragen beantwortet werden:

Last but not least kann erfreulicherweise berichtet werden, dass der Vorstand der Deutschen Schulschachstiftung mit Kurt Lellinger, der sich von seiner schweren Erkrankung wieder gut erholt hat, in der Zwischenzeit in Köln getagt hat und die geplante Broschüre, die bis zum Jahresende alle deutschen Schulen erreicht haben soll, bereits in Arbeit ist; dennoch sind sich die Verantwortlichen hier dahingehend einig, dass man nichts überstürzen sollte, und denken insofern daran, die geplanten Maßnahmen zunächst im Wege eines Testlaufs in drei Bundesländern modellartig zu starten.

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die meine Arbeit auch im vergangenen Jahr wieder engagiert und tatkräftig unterstützt haben, möchte ich abschließend für die von ihnen geleistete Unterstützung danken und bitte die Jugendversammlung in Dresden im Übrigen, mich in meinem Amt als Schulschachreferent (DSJ) zu bestätigen.

Eckhard Lüers

 

Öffentlichkeitsarbeit

Liebe Schachfreunde,

lassen Sie mich kurz meine Arbeit während des letzten Jahres auflisten.

1. Sitzungen

Ich habe an allen Vorstandssitzungen sowie an der Herbsttagung der DSJ teilgenommen:
- Vorstandssitzung in Erfurt, 01./02.05.99
- Vorstandssitzung in Willingen, 27.-29.08.99 (=Klausurtagung)
- Vorstandssitzung in Halle, 15.10.99
- Vorstandssitzung in Hamburg, 07./08.01.00
- Herbsttagung in Halle, 16./17.10.99

2. Deutsche Einzelmeisterschaften

Vom 22.-30.05.99 war ich auf der DEM in Oberhof, dort habe ich einige Artikel für die örtliche Presse geschrieben, zusammen mit Franziska Seel die Meisterschaftszeitung "DEMO" geschrieben und das Freizeitteam in seiner Arbeit unterstützt. Ich denke, dass wir mit den sehr gelungenen Meisterschaften Werbung für das deutsche Jugendschach machen konnten, doch lässt sich vor allem der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit noch verbessern. Hier erwies es sich für mich als fast unmöglich, im Vorfeld die Presse zu einer Berichterstattung zu bewegen. Auch vor Ort ließ sich kaum ein Journalist überzeugen, den Weg nach Oberhof auf sich zu nehmen. So blieben letztendlich nur meine Faxe an die verschiedenen Redaktionen und ein kurzer Besuch eines Fernsehteams des Senders "arte". Eine Berichterstattung in der örtlichen Presse hing allerdings stark von der Beteiligung der thüringischen Spieler ab. Die Versorgung der Homepage lief direkt aus dem Turnierleiterbüro durch Norbert Lukas. Für die nächsten Jahre wäre es eine Überlegung wert, die Öffentlichkeitsarbeit auf einer DEM direkt in die Hände von Ortsansässigen zu legen, da schon bestehende Kontakte zur Presse sehr hilfreich sind. Für andere Anregungen und Vorschläge wäre ich dankbar.

3. terre des hommes

Vom 02.-03.06.99 habe ich mit Jan Pohl an der tour des hommes (Radeln für Kinderrechte) teilgenommen. Auf der Eröffnungsveranstaltung in Hamburg überreichten wir einen Scheck in Höhe von 4000,- DM. Dieser Betrag wurde auf der DEM und dem DSB-Kongress in Monschau gesammelt. Anschließend fuhren wir von Hamburg nach Bremerhaven zwei Etappen der Fahrradtour mit. Daraus ergab sich ein Beginn der Zusammenarbeit mit terre des hommes. Am 12.10. bin ich zu einem ersten Treffen mit Jörg Schulz zur Geschäftsstelle von terre des hommes nach Osnabrück gefahren, um Pläne für eine gemeinsame Zusammenarbeit zu schmieden. Wir wären der erste Partner für terre des hommes im Jugendbereich, und sie zeigten sich an einer langfristigen Zusammenarbeit sehr interessiert.

4. Broschüre

Zusammen mit Jan Pohl, Patrick Wiebe und Kevin Ewe bin ich mit der Erstellung einer Broschüre zur Jugendsprecherarbeit beschäftigt.

5. Schachpresse / Newsletter

Ich habe im letzten Jahr verschiedene Berichte für das DSJ-Forum, Jugendschach, Rochade oder unsere Homepage geschrieben. Seit 10.09.99 habe ich insgesamt 12 DSJ-Newsletter mit einem Umfang von insgesamt 35 Din A4-Seiten per E-Mail verschickt. Mittlerweile sind ca. 180 Empfänger aus ganz Deutschland in meinem Verteiler.

6. zukünftige Projekt des Vorstandes

An folgenden Projekten des DSJ-Vorstandes bin ich als Gruppenmitglied oder Gruppenleiter beteiligt:

Mit der Zeit wurde mir klar, dass das weite Feld Öffentlichkeitsarbeit von einer Person nicht umfassend bearbeitet werden kann. Ich stellte dem Vorstand meine Ideen bezüglich eines AK Öffentlichkeitsarbeit vor und dieser genehmigte die Gründung auf der Vorstandssitzung in Hamburg.

Deshalb habe ich bereits mit der Deutschen Schützenjugend Kontakt aufgenommen, da diese schon länger einen AK Öffentlichkeitsarbeit hat. Mittlerweile konnte ich schon einige Interessierte für die Mitarbeit gewinnen, doch möchte ich auch Sie um Ihre Mitarbeit bzw. Vorschläge für Interessenten bitten.

Abschließend möchte ich mich bei folgenden Personen für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit bedanken:

Christian Warneke

PS: Für Anregungen, Kritik etc. bin ich dankbar.
Newsletter: Zu bestellen mit kurzer Mail, an Cwarneke@gmx.net
Homepage: http://Deutsche-Schachjugend.de

 

Allgemeine Jugendarbeit

Liebe Schachfreunde!

Im 2. Jahr meiner Arbeit als Referent für Allgemeine Jugendarbeit konnte ich so richtig an die Arbeit gehen. Als erstes stand die Zukunftswerkstatt der DSJ auf dem Programm. Diese war von der Arbeitsgruppe Marketing auf ihrer 1. Sitzung am Rand der Jugendversammlung angeregt worden und wurde von mir in Zusammenarbeit mit Jörg Schulz vorbereitet und geplant. Leider war die Teilnahme der Landesverbände dürftig, da sich nur Hessen, Hamburg und NRW beteiligten. Dennoch wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Sie wurden auf der sich anschließenden Klausurtagung des Vorstandes vertieft und auf der Herbsttagung mit dem entstandenen Programm 2000 verabschiedet.

Parallel zur Planung der Zukunftswerkstatt habe ich das Sommerlager der DSJ geplant. Nachdem mit der Jugendherberge Waldeck am Edersee ein geeignetes Objekt gefunden wurde, konnte ich an die Vorbereitung gehen. Als wir dann mit 45 Teilnehmern am Edersee ankamen, fand an diesem Wochenende ein großes Seefest statt. Dieses wurde neben den anderen Programmpunkten zu einem weiteren Höhepunkt des Sommerlagers. In der Woche standen neben Fußball, Schwimmen, Tischtennis, Gesellschaftsspielen noch Besuche auf der Sommerrodelbahn, dem Tierpark und dem Schloss Waldeck auf dem Programm. Den Teilnehmern werden auch die Gute-Nacht-Geschichten und die Fahrt mit dem Segelboot unvergessen bleiben. Mein besonderer Dank gilt den Betreuern Ulla Höhmann, Khalid Draizi, Patrick Thiele und Pär Lammers, durch die das Sommerlager zu seinem großen Erfolg wurde.

Das Sommerlager wird auch 2000 wieder am Edersee stattfinden, da sich die Teilnehmer des Vorjahres das Lager wieder hier gewünscht haben, da noch lange nicht alle Beschäftigungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden. Das Sommerlager wird in der Zeit vom Freitag, den 22.07. bis Sonntag, den 30.07.2000 stattfinden. Die Ausschreibung wird in der März und April-Rochade sowie im Jugend Schach veröffentlicht.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit war die Deutsche Jugendeinzelmeisterschaft in Oberhof. Hier war ich für die Organisation im Vorfeld und während der Meisterschaft vor Ort zuständig. So habe ich die gesamten PCs beschafft, die Buttons erstellt und alle Urkunden gedruckt. Die Banner habe ich entworfen und anfertigen lassen. Die Tassen und die T-shirts wurden von mir gestaltet und vor Ort verteilt.

In Oberhof war ich im Organisationsbüro für alle Arbeiten rund um die Meisterschaften zusammen mit Jörg verantwortlich.

Zum Abschluss meines Berichts möchte ich noch allen, die mich in meiner Arbeit unterstützt haben, recht herzlich bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an den Vorstand, mit dem das Arbeiten dieses Jahr wieder Spaß gemacht hat. Zum Schluss geht mein Dank an Jörg, ohne dessen Unterstützung ich meine Arbeit nicht hätte schaffen können.

Helmut Schumacher

 

Mitarbeiterqualifikation

Das Referat für Mitarbeiterqualifizierung soll Grundlagen für die gesamte Arbeit in unterschiedlichen Bereichen schaffen. Hierzu gehören u. a. die Vermittlung von theoretischen Grundlagen, die auf die schachliche Ebene abgebildet werden sollen.

Auf der Herbsttagung hatte ich eine Übersicht über das Thema "Grundsätze für Zusammenarbeit und Führung" gegeben. Leider ist dies im Protokoll über die Herbsttagung nicht nachzulesen.

Die angesprochenen Punkte sollten auf einem Lehrgang im November inhaltlich auf die Schachorganisation (z. B. Trainer, Übungsleiter, Vorstände etc.) reflektiert und die Ergebnisse direkt in die Unterlagen eingearbeitet und Anfang Dezember als Broschüre veröffentlicht werden.

Da der Vorstand allerdings erst mehr Informationen haben wollte und kein "grünes Licht" gab, fand dieser Lehrgang nicht statt.

Auf der folgenden Vorstandssitzung wurde meine Vorlage besprochen und als zu sehr theoretisch eingestuft. Inhaltlich stimmte man zwar zu - allerdings soll/wird die Vorlage noch leichter verständlicher umgeschrieben.

Es soll jetzt doch ein Seminar stattfinden, in dem schachliche praktische Beispiele erarbeitet werden. Anschließend wird dann die Broschüre zu diesem Thema erscheinen.

Weitere Broschüren werden nach dem neuen Projektsystem der DSJ über den Vorstand der DSJ erst inhaltlich besprochen und dann entsprechende Projekte aufgesetzt.

Heiko Spaan

 

Jugendsprecher

Die Deutsche Schachjugend ist eine Organisation, die in den letzten zwei Jahren eher durch intensiv geführte Diskussionen in Personalfragen und Arbeitsblockaden innerhalb des Vorstandes in die Schlagzeilen geraten ist. Doch wir können auf ein Jahr zurückblicken, in dem solche Tendenzen kaum mehr zu erkennen waren. Der im März 1999 neu gewählte Vorstand hat sein Augenmerk verstärkt auf seine eigentlichen Aufgabenfelder gerichtet und seine Ideen und Energien nicht mehr intern verschwendet, sondern den eigentlichen Ansprechpersonen zugute kommen lassen, den Schach spielenden Kindern und Jugendlichen Deutschlands.

Vielerlei Maßnahmen des letzten Jahres haben gezeigt, dass die Deutsche Schachjugend auf dem richtigen Weg ist, dass sie wieder in der Lage ist, erfolgreiche Arbeit zu leisten. Erfolgreiche Arbeit heißt, nach dem Wegfall des Leistungssports verstärkt in die Säulen allgemeine Jugendarbeit und Spielbetrieb zu investieren, eine spannende Koexistenz zu schaffen und Kritiker zu überzeugen, wie wichtig beide Säulen für das deutsche Jugendschach sind, wie wenig es ohne eine von beiden geht. Die deutsche Meisterschaft in Oberhof hat in beeindruckender Weise gezeigt, welche Möglichkeiten ein Hand-in-Hand-Arbeiten von Spielbetrieb und allgemeiner Jugendarbeit bieten. Wir Jugendsprecher haben aus der Definition unseres Amtes heraus schon keinen festen Aufgabenbereich, doch versuchen wir, uns verstärkt in der Säule allgemeine Jugendarbeit einzubringen.

Wir haben uns entschlossen, das äußerst erfolgreiche Konzept der Jugendsprecherseminare (entwickelt von unserem Vorgänger) auch in unserer Amtsperiode fortzusetzen. Die Idee, mit diesen Seminaren verstärkt Jugendliche an die ehrenamtliche Arbeit heranzuführen, sie möglicherweise für Aufgaben innerhalb der Schachjugend zu gewinnen, hauptsächlich aber eine Art Mitarbeiterqualifizierung und Partizipation von Jugendsprechern zu betreiben, erscheint uns mehr als sinnvoll.

In diesem Sinne haben wir im letzten Jahr zwei Jugendsprecherseminare durchgeführt. Parallel zur Deutschen Meisterschaft in Oberhof beschäftigten sich die knapp fünfundzwanzig Jugendsprecher aus ganz Deutschland mit dem nicht zu verleugnenden Alkohol- und Drogenproblem innerhalb des Sports. Die Meisterschaft bot einen geeigneten Rahmen, innerhalb dessen die Jugendsprecher, durch Entwicklung eines Cocktailstandes, an dem die Spieler und Besucher der DEM natürlich nur alkoholfreie Getränke erstehen konnten, auf dieses Problem aufmerksam machten und sich und ihre Arbeit zugleich präsentieren konnten. Ende des Jahres fand in Nürnberg das zweite Seminar unserer Amtszeit statt, diesmal mit einer Referentin, die den Teilnehmern das Thema Projektmanagement näher bringen sollte. Gleichzeitig wurden auf diesem Seminar schlagkräftige Parolen pro Mädchenschach entwickelt, die einige Wochen später auf dem Schulschachcup in Köln ihren Einsatz bekamen.

Die Deutsche Meisterschaft als zentrale Maßnahme der Deutschen Schachjugend bot für uns natürlich auch genügend Platz zum Einbringen. So stellte Franziska sich in den Dienst der Meisterschaftszeitung "DEMO" und Jan hatte seinen Platz im "Dr. Freizeitteam". Parallel zur Meisterschaft sammelte die Deutsche Schachjugend für die Kinderhilfsorganisation terre des hommes und ihr Projekt tour des hommes, um am Ende auf die beträchtliche Summe von 4.000 DM verweisen zu können. Dieser Scheck von der DSJ an terre des hommes wurde dann von Jan und Christian Warneke im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der tour des hommes in Hamburg unter Anwesenheit von Presse und Prominenten überreicht. Jan und Christian sind dann selbst noch zwei Etappen der tour des hommes mitgefahren.

Ein besonderes Ereignis stellte das Chessweekend in Dortmund, im Herbst letzten Jahres dar. Lange schon bestand die Idee, ein Schachwochenende für Kinder verschiedener Vereine und Länder zu veranstalten, doch im letzten Jahr wurde aus diesen Plänen Realität. Zusammen mit einem Jugendsprecher- Organisationsteam stellten wir das Chessweekend auf die Beine, das - rückwirkend betrachtet - so erfolgreich verlaufen ist, dass wir es auch in diesem Jahr wieder ausrichten wollen.

Abschließend können wir sagen, dass keine Vorstandssitzung ohne uns abgehalten wurde, dass wir immer anwesend waren, um mit unseren Vorstandsstimmen für die Interessen der Jugend einzustehen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die interessante Zusammenarbeit im Vorstand bedanken und wünschen der Jugendversammlung eine inhaltsreiche und sachliche Diskussion.

Jan Pohl, Franziska Seel

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 22.02.2002