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Deutsche Schachjugend - eine Zwischenbilanz
Michael Juhnke, 1. VorsitzenderEin gutes halbes Jahr nach der letzten Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Schwerpunkte der bisherigen Arbeit in der DSJ vorstellen.
Wie Sie auch aus den bisherigen Berichten im Jugendschach entnehmen konnten, lag natürlich ein Arbeitsschwerpunkt im Sportbetrieb mit der Durchführung der zentralen Deutschen Einzelmeisterschaften in Oberhof und der Deutschen Ländermannschaftsmeisterschaft in Neumünster. Wenn nun diese auch abgeschlossen sind, so sind wir doch schon mitten in den Vorbereitungen zu den Einzelmeisterschaften 2000 in Überlingen am Bodensee. Ausrichter ist hier die Schachjugend Württemberg, mit der vor kurzem eine erste umfangreiche Planungssitzung in Überlingen stattfand. Für 2001 liegt uns auch schon eine konkretere Anfrage aus Hessen vor.
Für den Bereich des Leistungssports wurden wie geplant durch den Beschluss des Bundeskongresses des Deutschen Schachbundes die Kräfte beim DSB gebündelt. Hierzu wurde eine neue Konzeption zur Leistungssportförderung im DSB beschlossen. Danach wurde nun auch eine Musterkonzeption zur Leistungssportförderung der Landesverbände beschlossen, um deutlichere Aufgabenabgrenzungen vorzunehmen und um die Förderung auch möglichst durchgängig durch die verschiedenen Ebenen abgestimmt zu strukturieren. Bei der Erstellung dieser Konzepte hat die DSJ ihre Erfahrung in die Gremien eingebracht und gestalterisch mitgewirkt. Jetzt sind die Landesschachjugenden gefordert bei der Erstellung der einzelnen konkreten Landeskonzepte mitzuwirken!
Im Bereich unserer sogenannten Säule 3, der allgemeinen Jugendarbeit wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten durchgeführt, wie z.B. das Sommerlager, das nun auch wieder für 2000 geplant ist. Zwischendurch fand gerade erfolgreich ein Chessweekend der DSJ in Dortmund statt. Außerdem führten unsere Jugendsprecher ein Seminar während der Meisterschaften in Oberhof durch, wobei unter dem Thema "Saft statt Alkohol" zum ersten Mal massiv nach außen und vor allem gegenüber den Jugendlichen mit diesem Thema aufgetreten wurde, was wir auch weiter verstärkt fortführen wollen. Bei der tour des hommes zeigte die Deutsche Schachjugend deutlich, dass sie sich eingebunden in der Deutschen Sportjugend auch sozialpolitisch engagiert, auch wenn es einmal nicht um Schach geht. Ebenfalls eingebunden über die Sportjugend wollen wir uns zusammen mit allen wichtigen Jugendverbänden außerhalb des Sports auch mit Schach dem Thema "Mensch, Natur und Technik" auf der EXPO 2000 in Hannover stellen. Daneben laufen auch schon Vorbereitungen zur Teilnahme am Bundesjugendtreffen 2001 in Schwäbisch Gmünd. Hier soll neben der Begegnung Jugendlicher aus allen Sportarten auch sportliche Spitzenwettkämpfe durchgeführt werden. Die Schachjugend möchte hier gern mit wenigstens 100 Jugendlichen teilnehmen, wobei die Sportjugend über 5.000 Jugendliche insgesamt erwartet.
Neben der Durchführung und Planung dieser Aktivitäten beschäftigte sich unser Vorstand auch mit dem Grundsatzkonzept der DSJ, das, wie bereits berichtet, zu aktualisieren war. Der Entwurf des Vorstandes liegt nun allen Landesverbänden vor und soll auf unserer gemeinsamen Herbsttagung im Oktober in Halle diskutiert werden, so dass wir es auf der nächsten Jugendversammlung beschließen können.
Wie auch in der Sportjugend werden wir uns dazu auch noch Gedanken zu unserer Organisationsstruktur machen müssen. Auch unsere Informationsstruktur ist ein Thema, dem wir uns nun massiv stellen wollen. Hier sind aber auch die anderen Ebenen gefordert, da der Teil Informationsaustausch nun einmal keine Einbahnstraße ist. Um Informationen von uns an Euch und andere weiterzugeben, nutzen wir außer das JugendSchach auch unsere Internet-Seiten (http://Deutsche-Schachjugend.de/), sowie den herkömmlichen Weg von Rundschreiben an die Landesverbände. Neu ist nun auch unsere Einrichtung der "Newsletter", die jetzt gerade zum zweiten Mal als eMails übers Internet verteilt wurden. Diese sollen möglichst regelmäßig einmal im Monat verschickt werden, in aktuellen Fällen auch öfter. Wer diese erhalten möchte, sollte sich bei unserem Referenten für Öffentlichkeitsarbeit Christian Warneke per eMail melden (Cwarneke@gmx.net).
16 Thesen zur Mitarbeit der Jugend in den VerbändenIn den DSJ - FOREN 4/98, 6/98, 2/99, 5/99 und 7/99 sind jeweils zwei Thesen zur Mitarbeit der Jugend in den Verbänden vorgestellt und gleichzeitig auf die Deutsche Schachjugend übertragen worden. Diese Thesen sind auf einer Diskussionsveranstaltung der Deutschen Sportjugend auf dem Bundesjugendtreffen 1997 in Dessau erarbeitet worden. Dieser Beitrag wird nun mit zwei weiteren Thesen fortgesetzt.
Teil 6
11. Die Aufsichts- und Fürsorgepflicht als Begründung heranzuführen, Jugendlichen Mitbestimmungsmöglichkeiten zu verweigern, ist häufig ein Scheinargument von Erwachsenen.
Viele Kinder und Jugendliche werden heute von den Vereinen betreut, die währenddessen auch dafür die Verantwortung tragen. Zahlreiche Übungsleiter und Trainer sorgen sich ehrenamtlich um den reibungslosen Ablauf des Trainings oder des Vereinsabends und haben somit auch die Aufsichts- und Fürsorgepflicht. Diese gesetzlichen Pflichten stehen aber in keinerlei Widerspruch zu einer möglichst weitreichenden Mitbestimmung der Kinder und Jugendlichen.
Die Übungsleiter und Trainer der Schachvereine sollten den Kindern und Jugendlichen Mitsprache einräumen und gleichzeitig Grenzen deutlich machen. Der Grad zwischen der richtigen Menge an Mitbestimmung und dem Festlegen von Regeln ist schmal und beschreibt ein pädagogisches Grundproblem, welches jeder Übungsleiter für sich und seiner Gruppe lösen muß. Hilfreich kann hierbei ein Gespräch mit der Gruppe sein, aber auch das Einbinden der Eltern ist bei vielen Problemen sinnvoll. Ziel ist aber immer ein hohes Maß an Mitbestimmungsmöglichkeiten, da die Kinder und Jugendlichen zu eigenverantwortlich handelnden Menschen erzogen werden sollen.
In der Deutschen Schachjugend ist man sich der Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen bewußt und hat die Betreuungsproblematik in Seminaren breit diskutiert. Dabei ist deutlich geworden, daß die Maßnahmen für die Kinder und Jugendlichen nachvollziehbar sein müssen, damit sie akzeptiert werden. Harte Strafen und Verbote führen leider nicht zu dem gewünschten Verhalten, sondern lediglich zur Illegalität und Unkontrollierbarkeit. Daher werden die Kinder und Jugendlichen in der Deutschen Schachjugend durch die Jugendsprecherseminare und die Bundesjugendsprecher in alle sie betreffenden Entscheidungen direkt eingebunden.
12. Jugendausschuß-/vorstandsarbeit muß kinder- und jugendfreundlicher werden, was die Inhalte und Abläufe der Sitzungen betrifft.
Nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ist jeder Verein verpflichtet eine selbstorganisierte Jugendabteilung aufrechtzuerhalten, sofern er an der staatlichen Förderung der sportlichen Jugendbildung teilhaben möchte. Jugendausschüsse oder Jugendvorstände sind in aller Regel die von der Jugendversammlung gewählten Gremien, die eigenverantwortlich die Jugendabteilung führen. Nicht selten wird die Jugendarbeit aber in vielen Vereinen noch immer von den Erwachsenen bestimmt.
Die Schachvereine sollten im eigenen Interesse versuchen, einen Jugendvorstand oder einen Jugendausschuß zu gründen, oder bereits bestehende nach Kräften zu unterstützen. Die ehrenamtliche Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen in einem Verein erhöht nicht nur die Bindung der Jugendlichen zum Verein, sondern auch die Motivation der übrigen Jugendlichen mitzuarbeiten. Als Haupthindernis für das ehrenamtliche Engagement werden von den Kindern und Jugendlichen häufig langweilige Sitzungen und überalterte Vorstände genannt. Kaum ein Jugendlicher hat Lust nur mit Erwachsenen zusammenzuarbeiten. Daher ist es wichtig bei den Sitzungen auf eine junge Vorstandsbesetzung, eine kurze Dauer, einen frühen Termin und ausreichend Abwechslung zu achten.
In der Deutschen Schachjugend wurde in den letzen Jahren eine kontinuierliche Verjüngung des Vorstandes vorangetrieben. Aus der aktiven Jugendsprecherarbeit finden sich immer wieder interessierte Jugendliche, die in der Deutschen Schachjugend mitarbeiten möchten. Schlüssel für diesen Erfolg sind die Jugendsprecherseminare, bei denen die Jugendlichen mit einer Mischung aus Spaß, Infos und Fortbildung für die ehrenamtliche Mitarbeit motiviert werden.
Patrick Wiebe,
(Vorstandsmitglied Deutsche Spoortjugend)
40 Jahre Hamburger SchachjugendbundIn diesem Jahr feierte der Hamburger Schachjugendbund sein 40jähriges Jubiläum. Er ist damit der älteste Jugendschachverband Deutschlands. Der Vorstand beschloss diesen Anlass gebührend zu feiern.
Als sportbedingte Highlights erfolgte die Ausrichtung des Skandinavien-Cups in Hamburg und der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft mit vielen starken in- und ausländischen Spielern.
Doch damit nicht genug, bildete sich ein Organisationskomitee, um eine in dieser Form noch nie dagewesene Festwoche zu planen. Die ersten Schwierigkeiten ergaben sich, eine Woche zu finden, in der noch keine Schachtermine stattfanden, doch letztendlich gab es vom 04.-11.09. die wenigsten Überschneidungen. Die Festwoche begann am Samstag mit einer Stadtrallye für die jüngsten Mitglieder. Die Begeisterung war groß beim Schachspielen im Schaufenster oder Paddeltouren auf der Alster. Als dann gegen Abend noch die "Schachrentner" im Hamburger Stadtpark geschlagen waren, konnte die Stimmung besser nicht sein.
Den nächsten Höhepunkt gab es gleich am Sonntag. Frühmorgens kurz nach acht wurde schon aufgebaut. 40 Bretter standen direkt an der Binnenalster zum Spielen bereit. Mit Plakaten stellte sich der HSJB vor und unzählige Schachspieler verschiedenen Alters waren zum Spiel gegen die Passanten gekommen. Die Werbung lief hervorragend; sowohl die Hamburger Zeitungen, als auch Videotext und die Fernsehschirme in den Hamburger U-Bahnen kündigten diese Veranstaltung an. Tatsächlich wurde sie ein voller Erfolg. Denn bei schönsten Sonnenschein vor herrlicher Kulisse ließen sich manche Passanten auf ein Schachspiel ein, sahen bei großen Simultankämpfen zu oder erlernten die Regeln des königlichen Spiels durch Minischach.
Montag und Dienstag gab es Veranstaltungen in den Vereinen. So gratulierten Königsspringer (KSH) und die SG Schachelschweine mit eigenen Veranstaltungen. Viel Spaß gab es beim Spieleabend bei KSH und auch beim Vielseitigkeitsturnier mit den Disziplinen Blitzschach, Fußball und Unihoc, ausgerichtet durch die SG, waren über 40 Jugendliche vor Ort.
Mittwoch stand der Vergleich in einer anderen Sportart im Vordergrund: Das Prominentenfußballspiel. Mehr als hundert Briefe und Telefonate waren nötig, um eine Promimannschaft aus dem Raum Hamburg zusammenzustellen, doch letztendlich gaben sich 13 "Promis" die Ehre und verdienten sich auch noch den Preis für die lustigste Mannschaft, die es je gab. Die HSJB-Auswahl bestand aus Vorstand, Ausschüssen, Hamburger und Deutschen Meistern und ganz normalen Schachspielern. Diese traten gegen Radio-Moderatoren, die Band "Norbert und die Feiglinge", Schauspieler aus dem "Schmidt's Tivoli" von der Reeperbahn an. Auch Michael Juhnke als Vorsitzender der DSJ und Patrick Wiebe als Vorstandsmitglied der dsj liefen in der Promimannschaft auf. Für die Hamburger Fans war eigens ein Bus gemietet worden, der an den verschiedenen Spiellokalen vorbeifuhr und für Hin- und Rückfahrt sorgte. Beste Stimmung und viel Spaß war garantiert mit dieser lustigen Prominentenmannschaft und nach spannenden 90 Minuten stand es 4:3 für den HSJB. Morgens konnten wir sogar noch professionelle Analysen über dieses Spiel im Radio hören...
Donnerstag und Freitag standen wieder im Zeichen der Vereine. 14 Mannschaften, bestehend aus einem Jugendlichen und einem Erwachsenen kämpften beim Partner-Schnellschachturnier des Hamburger SK um den Sieg. 12 Mannschaften gaben sich beim SK Johanneum-Eppendorf Tandemturnier die Ehre.
Am Samstag gab es dann die große Abschiedsveranstaltung in Form einer großen Gala. Björn Lengwenus und Carsten Israel hatten keinen Aufwand gescheut. Moderator Björn hatte die verschiedensten Gäste auf seinem Sofa: Ehemalige Vorsitzende, aktuelle Vorstandsmitglieder. Der live-kommentierte Vergleichskampf zwischen dem Hamburger Jugendmeister und einem der Gründungsmitglieder, die Modenschau der "HSJB-Fanartikel", vorgetragen von den HSJB-Models Nils Richter, Helge Colpe und Jörg Lampe und vieles mehr ließen die Show unvergessen machen. Beim anschließenden Büfett kamen die Ehemaligen mit den "Aktuellen" ins Gespräch. Ein rundum gelungener Abend und würdiger Abschluss der Festwoche.
Bleibt nur noch der Abschlusssatz von Maik Nöcker, Moderator bei Radio Hamburg: "...wir sehen uns dann beim 41jährigen Jubiläum!"
Deutsche Sportjugend im Big Tipi auf der ExpoDie Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. unterstützt mit ihren Erlösen aus dem Verkauf von Sonderpostwertzeichen die EXPO-Teilnahme der Deutschen Sportjugend mit 140.000 Mark. Das Geld wird für die Darstellung der Deutschen Sportjugend im Big Tipi verwendet, das ein übergroßes, aber fest installiertes Indianerzelt auf der Expo 2000 ist. Im Big Tipi wollen die in der Jugendplattform EXPO 2000 aktiven Organisationen der Jugendhilfe während der Weltausstellung ihre Arbeit anschaulich und visionär vorstellen. Die Deutsche Sportjugend wird als Teil der Jugendplattform mit rund 20 Mitgliedsorganisationen ein vierwöchiges Programm im Big Tipi gestalten. Dabei soll der Jugendsport auch in seinen sozialen und politischen Bezügen dargestellt werden. Außerdem sind schon jetzt attraktive sportliche Mitmachangebote geplant.
Kontakt: Rebbert@dsj.de
Unter den 20 Mitgliedsorganisationen der dsj wird auch die Deutsche Schachjugend sein. Wir werden beim Expo-Motto "Mensch, Natur, Technik" das Thema Schach und Technik herausstellen. Unsere Sportart bietet da ja viele Möglichkeiten, die andere Sportarten nicht haben. Wir können via Internet leicht grenzüberschreitend Menschen miteinander verbinden, um nur ein Beispiel zu nennen.
Für die Verein wird es durch die Expo Angebote geben, kostengünstig die Expo zu besuchen. Mehr darüber in den FOREN der DSJ, wir werden Euch darüber regelmäßig informieren.
Jörg Schulz
(dsj Internetseiten)
Jugendsprecherlehrgang in Nürnberg 12.-14.11.1999Die DSJ lädt die Jugendsprecher aller Ebenen zu einem Seminar nach Nürnberg ein. Die Veranstaltung findet im Jugendgästehaus Nürnberg statt. Alle nötigen Informationen erhaltet Ihr direkt von den beiden Bundesjugendsprechern der Deutschen Schachjugend:
Franziska Seel, Magdeburgerstr. 11 a, 65510 Idstein/Ts, Tel.: 06126/ 70827, eMail: dekleene@gmx.net
Jan Pohl, Fritz-Schumacher-Allee 75, 22417 Hamburg, Tel.. 520 52 82, eMail: jean.paul@t-online.de
Die DSJ trägt die Kosten des Seminars, für die Fahrtkosten gibt es einen Zuschuß von bis zu 100,-DM.
- Am Freitag, 12.11. erwartet Euch abends nach dem Abendessen ein buntes Programm zum Kennenlernen.
- Am Samstag, 13.11. geht es mit der Referentin Frau Wagner den ganzen Tag um das vielseitige Thema "Projektmanagement". Da lernt Ihr, wie man Projekte plant, sich einen Zeitplan aufstellt, mit welchen Techniken man in die Planung von Veranstaltungen verbessert und vieles mehr. Danach seid Ihr so fit, daß Euch kein Spielleiter, kein Vorstand mehr was vormachen kann!
- Am Sonntag, 14.11. werden mehrere kleine Themen behandelt, Berichte aus der DSJ, Erfahrungsaustausch, Hilfestellung bei Fragen etc, und gegen Mittag klingt das Seminar aus.
Jugendsprecherseminar der DSJ sind ein Muß für jeden Jugendsprecher und jugendlichen Organisator! Aber schnell anmelden, der Andrang ist groß!
JS
Impressum DSJ-FORUMHerausgeber: Deutsche Schachjugend
http://Deutsche-Schachjugend.de/
Verlag: JugendSchachVerlag, Partner der Deutschen Schachjugend
Redaktionsanschrift: Geschäftsstelle Deutsche Schachjugend, Jörg Schulz, Hanns-Braun-Str. Friesenhaus I, 14053 Berlin.Das DSJ-FORUM ist das Informationsblatt der Deutschen Schachjugend. Es erscheint 10 mal im Jahr als Beilage der Zeitung JUGENDSCHACH.
DSJ-FORUM wird gefördert aus Bundesmitteln des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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