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Qualitätssiegel "Deutscher-TOP-Schachverein"Der Deutsche Schachbund verleiht an folgende Vereine das
"Qualitätssiegel Deutscher TOP-Schachverein" in folgenden Kategorien:
SK Baunatal Kinder- und Jugendschach Diogenes Hamburg Kinder- und Jugendschach SC Vaterstetten Kinder- und Jugendschach Schachelschweine Hamburg Kinder- und Jugendschach Mädchen- und Frauenschach Breitenschach exzellent SC Oesede/Georgsmarienhütte Mädchen- und Frauenschach SC Meerbauer Kiel Kinder- und Jugendschach -------------------------------------------------------Qualitätssiegel "Deutscher-TOP-Schachverein"
- Was ist das?
- Schon wieder ein neuer Wettbewerb?
- Was habe ich davon?
- Was gibt es zu gewinnen?Ja ! Es ist ein neuer Wettbewerb des Deutschen Schachbundes in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schachjugend. Beide Organisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Vereine in den Vordergrund der Betrachtung zu stellen, und diejenigen auszuzeichnen, die erfolgreich über einen längeren Zeitraum arbeiten in den Bereichen
Leistungsschach
Seniorenschach
Kinder- und Jugendschach
Mädchen- und Frauenschach
Breitenschach exzellentFür diese Gebiete haben DSB und DSJ Kriterien, Fragen praxisnah entworfen, mit Hilfe derer die Arbeit der Vereine bewertet, geprüft wird.
Den Superverein, der alles kann und macht, den gibt es nicht. Deshalb wird das "Qualitätssiegel Deutscher Top-Schachverein" in mehreren Kategorien ausgeschrieben, wobei jeder Verein für sich entscheidet, welches sein inhaltlicher Schwerpunkt ist, für welches Siegel er sich bewerben will. Natürlich kann man sich auch in mehreren Kategorien gleichzeitig bewerben.
Was hat der Verein von dem Qualitätssiegel, einen Geldsegen, Beitragsfreiheit?
Beides nicht, doch wir sind fest überzeugt, daß das Qualitätssiegel gegenüber der Öffentlichkeit, den Medien, den politischen Entscheidungsträgern, den Schachinteressierten die Ausstrahlung hat, einen Verein anzutreffen, der
- Qualität in seiner Arbeit hat,
- Seriosität ausstrahlt,
- kontinuierlich arbeitet,
- bei dem man gut aufgehoben ist,
- den man unterstützen und helfen muß!DSB und DSJ leben von der Arbeit der Vereine, sie sind die Basis unserer Arbeit, deshalb müssen und wollen wir sie stärken.
Die ehrenamtliche Arbeit ist mit vielen Problemen behaftet, deshalb möchten wir den Ehrenamtlern in den Vereinen für Ihr Engagement Anerkennung geben und sie auszeichnen. Nicht persönlich, denn sie arbeiten für ihren Verein. Deshalb haben wir den Verein als Ganzes in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt. Ihn wollen wir hervorheben, ihn wollen wir auszeichnen.
Die Vereine erhalten
- eine repräsentative Plakette, die im Spiellokal ausgehängt werden kann,
- das Recht mit dem Siegel öffentlich zu werben, zum Beispiel auf Briefpapier, Partieformularen, Plakaten,
- ein Werbepaket für die nächsten Öffentlichkeitsmaßnahmen,
- Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit.Natürlich wissen wir alle, man kann nicht immer sicher stellen, daß die Arbeit über einen langen Zeitraum gleich gut, auf einem gleich hohen Niveau geleistet wird. Deshalb haben wir die Auszeichnung auch zeitlich begrenzt, man muß es immer wieder verlängern lassen.
Das Qualitätssiegel gilt für zwei Jahre. Danach erlischt es und muß neu erworben werden. Dann muß man sich aber auch neu prüfen lassen. Wie gesagt, da hinter steckt keine Schikane, sondern eher eine Hilfestellung, denn nach zwei Jahren muß man seine eigene Arbeit selbst überprüfen, denn nichts ist gefährlicher in der täglichen Arbeit als der Schlendrian, der allmählich einzieht, man arbeitet mit Routine und merkt gar nicht, daß sich das Umfeld geändert hat. Wer sich um das Qualitätssiegel bemüht, der muß ständig sich selbst infrage stellen und auf den Prüfstand stellen.
Die Bewerbung
Die Bewerbungsunterlagen für das "Qualitätssiegel Deutscher TOP-Schachverein" können gegen eine Schutzgebühr von 5,-DM in der
Geschäftsstelle des Deutschen Schachbundes
Hanns-Braun-Str. Friesenhaus I, 14053 Berlin, Fax.: 030/823 62 30
erworben werden.In der Bewerbungsmappe finden sich alle Unterlagen für alle Siegel, so daß man sich in Ruhe entscheiden kann, für welches Siegel man sich bewerben möchte.
Die Bewerbungsunterlagen sind an den Breitensportreferenten des Landesverbandes zu schicken, sie können aber auch an die Geschäftsstelle zurückgeschickt werden. Der Referent wird eine Vorprüfung vornehmen und die Bewerbung an den DSB weiterleiten. Die endgültige Entscheidung über die Vergabe trifft eine gemeinsame Jury von DSB und DSJ. Bewerbungen können das ganze Jahr über eingehen, es gibt keinen bestimmten Bewerbungstermin!
Das "Qualitätssiegel Deutscher TOP-Schachverein" ist eine Chance für die Vereine, es ist nun an ihnen, diese zu nutzen.
Wir wünschen uns möglichst viele Qualitätssiegel in den Vereinen, denn DSB und DSJ sind fest davon überzeugt, daß in den Vereinen eine sehr kompetente und gute Arbeit geleistet wird. Wir müssen es nach außen nur transparent machen!
Bewerben Sie sich!
Jugendsprecherseminar in Nürnberg - haben wir was gelernt?Vom 12. - 14.11.99 fand in Nürnberg - mal wieder - eins der bereits "berühmt-berüchtigten" Jugendsprecherseminare der DSJ statt. Auch (?!) diesmal konnte es sich an der recht regen Teilnahme von immerhin 19 höchst motivierten und vor allem ausgeschlafenen, engagierten Jugendlichen erfreuen und das, obwohl der (oder die ??!) bayrische Jugendsprecher mit eventuellem Gefolge seinen Heimvorteil hartnäckig mied...
Franziska Seel und Jan Pohl - die Bundesjugendsprecher der DSJ - bewiesen schon im vorhinein Organisationstalent und perfekte Projektplanungskenntnisse (man siehe die gelungene Wegbeschreibung und Einladung ...!). Doch wir anderen versprachen uns ziemlich viel (vielleicht zu viel ??) von dem Seminarthema "Projektmanagement"!
Am Freitagabend "trudelten" wir so laaaaangsam ein. Aufgehalten von so einigen anderen Verpflichtungen, zog sich das bei so einigen NRW'lern sogar bis zum Frühstück des darauf folgenden Tages hin. Gegen 21.00 Uhr hatten wir doch immerhin so viele in der Burg (!) versammelt, daß mit den "Kennenlernspielen" begonnen werden konnte. Bei dieser Gelegenheit "testeten" wir unsere künstlerischen Fähigkeiten, unsere Kreativität und Beweglichkeit (- ich lernte sogar den Unterschied zwischen "rechts" und "links" ...!!!).
Dann wurde das ebenfalls legendäre "Mörderspiel" uns "Neulingen" vorgestellt und der Zeitplan des nächsten Tages fixiert. Nach dem "offiziellen" Teil ließen wir den Abend mit einem großen Teil der Gruppe in einer nahegelegenen Kneipe ausklingen (... und die Nacht in geselliger Spielrunde auf einem der Zimmer ...!!!).
Trotzdem oder gerade deswegen erschienen wir alle - zumindest beim zweiten Frühstück - putzmunter (!) und konnten uns mit vollem Elan auf unser ganz persönliches Projektbeispiel stürzen. Unter Anleitung einer Referentin erarbeiteten wir allgemeine und konkrete Planungsschritte. Die Bandbreite der Themen war dabei ebenfalls sehr beachtlich; da sich Jugendsprecher offensichtlich für karitative Dinge wie "terre des hommes" ebenso interessieren, wie für einen internationalen Schachaustausch, oder einfach für eine besonders große Party eigens für Schachspieler. Auch wenn sich jeder darüber einig war, das die praktische Arbeit am Projektbeispiel sehr viel Spaß gemacht hat und auch sehr interessant war (... - immerhin ist keiner eingeschlafen...!!! -), war die Meinung über die Referentin eher geteilt! Trotzdem möchte ich behaupten, daß wirklich jeder einen Eindruck von den Problemen des Projektmanagement erhalten hat und wir werden in Zukunft sicherlich alle plausibler und organisierter planen! (Mal gucken, was aus unseren Projekten wohl wird??!).
Das erste gemeinsame Projekt unsereins sollte dann jedoch erst mal die Organisation des Abendessens werden...!!? Man hatte uns wohl vergessen?! Deswegen gilt besonders in diesem Punkt unser Dank der DSJ...!!! - und so konnten wir uns auch an diesem Abend gut gestärkt ins Nürnberger Nachtleben stürzen! Ach, und übrigens der oder vielmehr die Mörderin hat ganze Arbeit geleistet. (Ich erschauder' immer noch in Gedanken an den bösen Blick!!?) In dieser Nacht und auch am nächsten Morgen zeigte sich dann allerdings, wer wirklich Kondition hatte...! (- und auch ich kann mich dem Seminarvorschlag: "Effektives Arbeiten mit wenig Schlaf!" nur anschließen!!!) Aber zumindest die Mädchen hatten ihren ganz persönlichen Frühsport! In Anbetracht der Tatsache, daß deren sanitäre Anlagen ausschließlich im fünften Stock zu finden waren...!!
Den Sonntagvormittag verbrachten - immerhin - acht "Neue" unter Anleitung von Patrick Wiebe (also einem vom Fach !!!) bei den Ausführungen und Definitionen über das Amt des Jugendsprechers. Bei dieser Gelegenheit ergänzte er sogar die Methoden der Ideenfindung vom Vortag!! Diesen Teil fand ich persönlich vielleicht sogar am interessantesten! Aber die "alten Hasen" waren natürlich (!) auch nicht faul und "managten" zum einen ein Projekt zur Suchtprävention für die kommende Deutsche Meisterschaft und zum anderen eine Möglichkeit für die Präsentation der Deutschen Schachjugend beim Mädchenworkshop eine Woche darauf beim NRW-Schulschach-Cup! Wir dürfen hierauf gespannt sein !!! Danach war die Zeit zur Abreise auch schon ( - leider viel zu schnell - ) gekommen und die Runde wurde aufgelöst. Kurzum: Es war ein wirklich gelungenes Wochenende!!!
(Maria Cleven, Krefeld)
Termin, Termin, Termin
Das nächste Jugendsprecherseminar findet in NRW vom 11.-13. Februar 2000 statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben! Bitte vormerken, die Plätze sind begrenzt!
Infos bei den Bundesjugendsprechern:
Franziska Seel, Magdeburgstr. 11a, 65510 Idstein/Ts,
Jan Pohl, Fritz-Schumacher-Allee 75, 22417 Hamburg.
Wettbewerb TOP-Verein 1999Der Deutsche Schachbund erinnert an seine diesjährige Ausschreibung zum Wettbewerb TOP-Verein 1999. Der Wettbewerb wird seit einigen Jahren mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten durchgeführt. Für 1999 wurde der Leistungssport mittels Nachwuchsarbeit in den Vordergrund gerückt.
Der DSB sucht Vereine, die am erfolgreichsten ihre schachsportliche Entwicklung mit der Jugendarbeit verbunden haben.
Das Motto, die Fragestellung für 1999 lautet:
"Gesucht werden Vereine, die mit besonderer schachsportlicher Entwicklung aus eigener Jugendarbeit Erfolg haben."
Es können sich also Vereine bewerben,
- die im Erwachsenenbereich von ihrer guten Jugendarbeit profitieren,
- die starke Nachwuchsspieler für ihre erfolgreichen Erwachsenenmannschaften heranziehen,
- die starke Spieler nicht anwerben, sondern aus dem eigenen Nachwuchs heranbilden,
- die immer wieder jugendliche Talente erkennen, fördern, halten und in die erste Mannschaft integrieren,
- die vom Kind zum Erwachsenen erfolgreich Mitglieder trainieren,
- die aus eigenem Nachwuchs Trainer und angehende Meister rekrutieren.
Die Vereine müssen Ihre Arbeit dokumentieren und die Bewerbungsunterlagen bis zum 31.12.1999 an den Referenten für Breitensport des Deutschen Schachbundes Ernst Bedau, Obere Hofstückstraße 26, 67146 Deidesheim einreichen.
Die Jury muß aus den Unterlagen erkennen können,
- welche Strategie der Verein auf diesem erfolgreichen Weg verfolgt,
- was er für die Förderung seines Nachwuchses tut,
- welche Erfolge der Verein aufzuweisen hat.
Der DSB setzt für den Wettbewerb folgende Preise aus:
1. Preis: 700,- DM plus Urkunde
2. Preis: 500,- DM plus Urkunde
3. Preis: 300,- DM plus UrkundeBewerben kann sich jeder Schachverein, jede Schachabteilung eines Vereines im DSB.
Einsendeschluß ist der 31.12.1999.
Die Verleihung der Preise erfolgt am 3. Juni 2000 auf dem Schachkongreß des DSB in Rostock. Eingeladen wird dazu jeweils ein Vertreter der Vereine, die unter die ersten drei Preisträger gekommen sind.
Weitere Infos sind beim Referenten für Breitensport Ernst Bedau (Adresse siehe oben) zu erhalten.
16 Thesen zur Mitarbeit der Jugend in den VerbändenIn den DSJ - FOREN 4/98, 6/98, 2/99, 5/99, 7/99 und 8/99 sind jeweils zwei Thesen zur Mitarbeit der Jugend in den Verbänden vorgestellt und gleichzeitig auf die Deutsche Schachjugend übertragen worden. Diese Thesen sind auf einer Diskussionsveranstaltung der Deutschen Sportjugend auf dem Bundesjugendtreffen 1997 in Dessau erarbeitet worden. Dieser Beitrag wird nun mit zwei weiteren Thesen fortgesetzt.
Teil 7
13. Die Wahlperioden für Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher sollten einen überschaubaren Zeitraum umfassen, die Aufgabenfelder sollten möglichst fest umrissen, aber auch veränderbar sein und Flexibilität ermöglichen.
In vielen Vereinen gibt es die Funktion der Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher, um die Jugendlichen für die ehrenamtliche Mitarbeit im Verein zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es aber noch andere Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche sich zu engagieren, beispielsweise als Mannschaftssprecher oder Vereinsassistent. Wichtig ist bei all diesen Funktionen, daß die Kinder und Jugendlichen zuerst kleinere Aufgaben bekommen, die ihnen Gestaltungsfreiräume offenlassen.
Auch die Schachvereine können enorm durch die Mitarbeit der Kinder und Jugendlichen profitieren. Es gibt häufig Tätigkeiten im Schachverein, wie die Gestaltung des Spielraumes, die Organisation eines Festes, das Training jüngerer Schachspieler oder das Verwalten der Bücherei, bei denen möglichst viele helfende Hände gefragt sind. Bei der Gremienarbeit von Jugendlichen gilt es zu beachten, daß mindestens zwei Jugendliche in einem Gremium sein sollten, die Wahlperioden nicht länger als zwei Jahre betragen und die Jugendlichen vernünftig auf ihre Aufgabe vorbereitet und in ihr Aufgabenfeld eingearbeitet werden.
In der Deutschen Schachjugend sind zwei Jugendsprecher in der Jugendordnung verankert. Dadurch wird die Arbeitsbelastung für den einzelnen reduziert und die Jugendlichen motivieren sich gegenseitig. Die Jugendsprecher erhalten somit auch mehr Gewicht in der Vorstandsarbeit und die vom Gesetzgeber gewünschte Partizipation wird umgesetzt. Die Jugendsprecher werden jedes Jahr abwechselnd für zwei Jahre von der Jugendversammlung gewählt, so daß immer ein Jugendsprecher über die nötige Erfahrung in der Vorstandsarbeit verfügt. Als klar umrissene Aufgaben haben sie die aktive Mitarbeit im Vorstand und die Organisation von Jugendsprecherseminaren. Darüber hinaus können sie sich je nach Interessenlage und persönlichen Können in den anderen Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit oder Mitarbeiterqualifizierung engagieren. In den zwei Jahren erhalten sie so ausreichend Kenntnisse, um auch ein anderes Vorstandsamt ausfüllen zu können.
14. Damit Jugendliche die Belange des Verein direkt mitbestimmen können, sollte in den Satzungen ein Stimmrecht ab 14 oder 16 Jahre eingeräumt werden.
Das höchste Gremium eines Vereins ist seine Mitgliederversammlung, auf der die grundlegende Politik des Vereins bestimmt wird und der Vorstand Rechenschaft über seine geleistete Arbeit ablegt. In der Vereinssatzung wird festgelegt, wie diese Versammlung abzulaufen hat und wer auf der Versammlung stimmberechtigt ist. Man unterscheidet zwischen dem aktiven Wahlrecht, wenn man sowohl selbst gewählt werden kann, als auch andere wählen darf, und dem passiven Wahlrecht, welches lediglich die Wahl von anderen einräumt. In vielen Kommunen wurde das passive Wahlrecht in den letzten Jahren auf sechzehn gesenkt und damit der allgemeinen Entwicklung Rechnung getragen, daß Jugendliche heute schneller Erwachsen werden.
In einigen Schachvereinen ist das Wahlalter trotzdem noch auf achtzehn in der Satzung festgeschrieben. Damit wird nicht selten dem Hauptteil der Mitglieder eines Schachvereines die aktive Mitbestimmung verwehrt. Außerdem sind die Mitgliederversammlungen häufig so langweilig organisiert und für Kinder und Jugendliche meist viel zu spät in den Abend gelegt, daß die Motivation sich einzumischen von vornherein gering ist. Daher empfiehlt es sich, einen frühen Termin zu wählen und die Mitgliederversammlung beispielsweise mit der Jahresfeier zu verbinden. Vielleicht unterbindet man mit der Aussicht auf die anschließende Feier auch die überflüssigen stundenlangen Debatten auf der Mitgliederversammlung. Mit der Ehrung von besonders herausragenden Leistungen der Kinder und Jugendlichen kann man für ein zahlreiches Erscheinen sorgen.
An der Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend haben in den letzten Jahren immer mehr Jugendliche aus den Landesschachjugenden teilgenommen. Diese Tendenz wird durch den Passus in der Jugendordnung, daß mindestens ein Delegierter einer jeden Landesschachjugend Jugendlicher ein sollte, unterstützt. Viele Landesschachjugenden beteiligen sich aktiv an der Jugendsprecherarbeit der Deutschen Schachjugend und brauchen sich über den Nachwuchs für die Ehrenämter weit weniger Sorgen zu machen. Was die Gestaltung der Jugendversammlung betrifft, so kann noch vieles jugendfreundlicher gestaltet werden, beispielsweise das Rahmenprogramm.
Impressum DSJ-FORUMHerausgeber: Deutsche Schachjugend
http://Deutsche-Schachjugend.de/
Verlag: JugendSchachVerlag, Partner der Deutschen Schachjugend
Redaktionsanschrift: Geschäftsstelle Deutsche Schachjugend, Jörg Schulz, Hanns-Braun-Str. Friesenhaus I, 14053 Berlin.Das DSJ-FORUM ist das Informationsblatt der Deutschen Schachjugend. Es erscheint 10 mal im Jahr als Beilage der Zeitung JUGENDSCHACH.
DSJ-FORUM wird gefördert aus Bundesmitteln des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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